2017

Ophelia und die Schublade vom verlorenen Glück

(von Ulrich G. Engelmann)

Zusammenfassung:

Ort der Handlung ist ein Dachboden voll mit altem Gerümpel und wieder lebendig werdenden schönen Erinnerungen. In diesem Märchen erleben die Kinder Marlies und Fiete die Kinderwelt ihrer Oma. Der Dachboden wird wieder zum Königreich Plunderland. Das Sofa wird zum Schloss, in dem König Fritzchen vom Hohen Sofa zusammen mit seiner Tochter Prinzessin Kartoffelsack lebt. Der Kleiderschrank wird zur dunklen Eichenburg, das finstere Zuhause des „bösen“ Zauberers Zaramba. Und die Kommode wird zur Zufluchtsstätte für verwandelte Kindermäuse und gestiefelte Kätzchen.

Alle in Plunderland sind auf der Suche nach einer geheimnisvollen Schublade, von der man nur weiß, dass man nicht weiß, wo sie ist und wie man sie öffnet. Was man sicher zu wissen glaubt ist, der Zauberer Zaramba besitzt sie und in ihr ist das verlorene Glück zu finden.

Doch was ist das „verlorene Glück“? Für jeden scheint es etwas anderes zu bedeuten. Auf der Suche nach der Schublade vom verlorenen Glück ist so manches Abenteuer zu bestehen und längst nicht alle Bemühungen führen zum gewünschten Erfolg.

In modernen Zeiten verhalten sich auch Prinzessinnen nicht so, wie man es in „normalen“ Märchen erwartet. Dazu gibt es Lachen, Weinen, Freude, Entsetzen, Zorn, Liebe, Böses und viel Spannung. Und erst fast ganz zum Schluss, als alles ausweglos und verfahren erscheint, hilft die gute Fee Ophelia, die niemand anders ist, als unsere Oma. Alles kommt zum guten Ende, aber anders als erwartet. Denn das verlorene Glück ist…. etwas Wunderbares.

Gruppenfoto 2017